Einträge von jusic

,

Der Einfluss der Prädation auf das Niederwild

Der Einfluss des Raubwilddruckes auf Niederwildbesätze ist ein häufig diskutiertes Thema unter Jägern. Wie hoch dieser Einfluss ist und was der Jäger Weiteres gegen den Rückgang des Niederwildes machen kann haben wir den Niederwildreferenten der Steirischen Landesjägerschaft Werner Ch. Leitner gefragt. Das Interview führte Chefredakteur Harald Bauer.

Fasan

Besatzentwicklung, Aussetzung und Hege Der Fasan erlangte erst im Laufe des vorigen Jahrhunderts jene Verbreitung und jagdliche Bedeutung, die er heute hat. Die entscheidenden Gründe dafür waren der geeignete Lebensraum und die intensive Hege. In letzter Zeit wird angesichts des Rückgangs seiner Besätze gelegentlich über Besatzstützungen durch Aussetzung künstlich aufgezogener Vögel nachgedacht.

Tabuthema Alkohol

Alkohol ist eine der ältesten Drogen der Menschheit, eine Alltagsdroge, die in Österreich von vielen Menschen konsumiert und geschätzt wird. Werden der Tabakkonsum mit Schockbildern versehen, das Jugendschutzgesetz zum Tabakkonsum adaptiert und die Zigarettenpreise ständig erhöht, wird der Alkohol zunehmend in unserer Gesellschaft akzeptiert und toleriert. Alkohol wird beworben, man bekommt ihn im Sonderangebot, und sind Bekannte und Freunde betrunken, wird schallend gelacht und gefeixt.

,

Vorkehrungen für einen gesunden Jagdbegleiter

Nur ein gesunder Jagdhund kann seine Leistungen bringen. Neben der entsprechenden Ausbildung und dem erforderlichen, lebenslangen Training ist auch die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Parameter für die weidmännische Verwendung unserer vierbeinigen Jagdbegleiter.

Jagdhundewesen in Österreich

Das Österreichische Jagdhundewesen wird von den zwei Verbandskörperschaften Österreichischer Jagdgebrauchshundeverband (ÖJGV) und Österreichischer Kynologenverband (ÖKV) betreut.

Jagdhundeausbildung

Bei der Jagd unterscheidet man im Tätigkeitsbereich des Jagdhundes die „Arbeit vor dem Schuss“ (Suche, Vorstehen, Stöbern, Brackieren usw.) und die „Arbeit nach dem Schuss“ (Verlorenbringen, Apportieren, Nachsuche usw.). Zur Bewältigung dieser unterschiedlichen Aufgaben wurden im Laufe der Zeit für jede Jagdart spezielle Jagdhunderassen gezüchtet.

Die sichere Verwahrung der Waffe

Die sichere Verwahrung der Waffe ist nicht im Jagdgesetz geregelt, sondern im Waffengesetz in § 8 Abs.1 Zahl 2. In dieser gesetzlichen Bestimmung geht es um die Definition der Verlässlichkeit aus waffenrechtlicher Sicht.

2 oder 3 Klassen?

…oder wie viele Klassen brauchen unsere Rehböcke?

Mit der 20. Jagdgesetznovelle wird das Herunterschießen bei Rehböcken von der Klasse 1 in die Klasse 2 möglich. Ist diese Novellierung die Annäherung an eine Zwei-Klassen- Einteilung für unsere Rehböcke oder nur eine kosmetische Korrektur?

Somit kann man aufs Erste sagen, dass unseren Anträgen, die wir bei den letzten beiden Landesjägertagen eingebracht haben, zumindest inhaltlich teilweise entsprochen wurde! Ein Erfolg für die Arbeit von „Weidwerk mit Zukunft“!